Hilfsnavigation

Logo Städtetag Baden-Württemberg

Betreuung und Integration

Rastatt - Interkultureller Gemeinschaftsgarten
Stadt Rastatt 

Hier finden Sie Informationen, Arbeitshilfen und Beispiele zum Thema Betreuung und Integration.

Aktuelles

02.11.2017
Rundschreiben R 29070/2017 [PDF: 252 KB]  vom 25.10.2017

Mit dem landesweiten Programm RAUMTEILER wollen der Städtetag Baden-Württemberg und die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler Kommunen und Ehrenamtliche unterstützen Wohnraum für Menschen in prekären Lebenssituationen in privaten Wohnraum zu vermitteln.

Denn privaten Wohnraum zu vermitteln heißt, die Integration zu stärken und Kommunen nachhaltig zu entlasten.
weiterlesen »
21.09.2017
Wir möchten Sie zum Fachtag Integration + Teilhabe am 24. Oktober 2014 in Heilbronn einladen.

Nähere Informationen zum Programm, zu den Anmeldemodalitäten sowie eine Anfahrtsbeschreibung können Sie dem Flyer entnehmen. Eine Teilnehmerbeschränkung pro Kommune gibt es am Fachtag nicht.
weiterlesen »
20.09.2017
Bodnegg, Esslingen, Frittlingen, Gaggenau, Grenzach-Wyhlen, Konstanz, Loffenau, Markdorf, Ostfildern, Schwäbisch Gmünd, Tübingen und Weissach im Tal. So heißen die Kommunen, aus denen die Sieger der dritten Auflage des Staatsanzeiger-Wettbewerbs „Leuchttürme der Bürgerbeteiligung“ stammen.
weiterlesen »
27.04.2017
Pressemitteilung des Staatsministeriums 49/2017 vom 27. April 2017

Ministerpräsident Winfried Kretschmann: Der Pakt für Integration unterstützt die Kommunen umfangreich – denn Integration findet in großen Teilen vor Ort statt.
weiterlesen »
Hier geht es zum Archiv

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

hilfetelefon.de

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bieten ein Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ an. Das Besondere ist, dass unter der Nummer 08000 116 016 die Beratung in 15 Sprachen möglich und somit auch für die Flüchtlingsarbeit sehr hilfreich ist. 

Es kann jeweils auch fremdsprachiges Infomaterial (Broschüren und Flyer) bestellt werden. Mehr Informationen gibt es unter der Homepage: www.hilfetelefon.de

Unfallversicherungsschutz im Zusammenhang mit Flüchtlingshilfe

Unentgeltliche Helfer/-innen, die im Auftrag der Gemeinde z. B. bei der Betreuung der Asylbewerber, bei Renovierungsarbeiten in kommunalen Gebäuden zur Unterbringung der Asylbewerber oder sprachbegleitenden Maßnahmen mithelfen, sind über die Unfallkasse Baden-Württemberg gesetzlich unfallversichert.

Die Unfallkasse Baden-Württemberg hat Fragen und Antworten zum Unfallversicherungsschutz im Zusammenhang mit Flüchtlingshilfe [PDF: 447 KB] zusammengefasst!

Ein schriftlicher Auftrag ist für das Bestehen des Versicherungsschutzes nicht zwingend notwendig. Als Nachweis für den Auftrag ist es jedoch sinnvoll, dass die Kommune Listen führt, aus denen ersichtlich ist, wer welche Aufgaben wahrnimmt. Eine namentliche Meldung der Helfer/-innen an die Unfallkasse Baden-Württemberg im Vorfeld ist nicht erforderlich.

Der Unfallversicherungsschutz erstreckt sich auf alle Tätigkeiten, die im Auftrag der Gemeinde/Stadt verrichtet werden, in diesem Zusammenhang stehende Vor- und Nachbereitungshandlungen und auf den damit zusammenhängenden unmittelbaren Wegen. Ebenfalls gesetzlich unfallversichert sind für die Flüchtlingshilfe notwendige Fortbildungsmaßnahmen und Besprechungen, wenn diese durch die Kommune veranlasst werden.

Unversichert sind jedoch Tätigkeiten, die ohne Auftrag der Kommune ausgeführt werden, sowie Aktivitäten auf privater Ebene (z. B. private Ausflüge). Ebenfalls gesetzlich unfallversichert sind Asylbewerber, die im Auftrag der Kommune gemeinnützige Arbeiten verrichten. Nach § 5 Asylbewerberleistungsgesetz – AsylbLG – sollen Asylbewerbern soweit wie möglich Arbeitsgelegenheiten bei staatlichen, bei kommunalen und bei gemeinnützigen Trägern zur Verfügung gestellt werden. Für die zu leistende Arbeit wird den Asylbewerbern eine Aufwandsentschädigung von € 1,05 je Stunde ausgezahlt.

Bei diesen Tätigkeiten sind die Asylbewerber über die Unfallkasse Baden-Württemberg gesetzlich unfallversichert, soweit diese im Auftrag der jeweiligen Kommune ausgeführt werden. Gesetzlich unfallversichert sind alle Tätigkeiten, die im Rahmen dieses Auftrags ausgeführt werden und die damit zusammenhängenden unmittelbaren Wege. Erleiden Asylbewerber infolge der Durchführung der gemeinnützigen Tätigkeiten einen Unfall, so trägt die Unfallkasse Baden-Württemberg die Kosten der Heilbehandlung und der medizinischen Rehabilitation von der Erstversorgung bis hin zum vollständigen Abschluss des Heilverfahrens. Verbleiben erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen ist unter bestimmten Voraussetzungen auch die Zahlung einer Verletztenrente möglich. Anders als bei Beschäftigten besteht für die Dauer einer möglichen Arbeitsunfähigkeit jedoch kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung oder Verletztengeld, da durch die Aufnahme einer Tätigkeit nach § 5 AsylbLG kein Beschäftigungsverhältnis begründet wird und die Zahlung der Aufwandsentschädigung kein Arbeitsentgelt im Sinne des Gesetzes als Voraussetzung für die Verletztengeldzahlung darstellt.

Der Versicherungsschutz besteht in beiden Fällen kraft Gesetz, d. h. ohne Beitragszahlung oder vorheriger Anmeldung bei der Unfallkasse Baden-Württemberg. Sollte sich ein Unfall ereignen, bitten wir diesen uns über die Kommune schnellstmöglich anzuzeigen.

Sowohl für die Asylbewerber als auch für die unentgeltlichen Helfer/-innen gelten die gleichen Arbeitsschutzvorschriften wie für Beschäftigte der Kommunen. Aus Gründen der Unfallprävention empfehlen wir bei Bedarf die in der jeweiligen Kommune zuständige Fachkraft für Arbeitssicherheit heranzuziehen.

Gesetzlich unfallversichert sind Personen - aber keine Sachschäden.
Grundsätzlich nicht gesetzlich unfallversichert sind Tätigkeiten im privaten und eigenwirtschaftlichen Lebensbereich der Helfer/-innen und Asylbewerber, wie z. B. Essen und Trinken oder körperliche Reinigung.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt unter:

Service-Center
Tel.: 0711 / 9321 - 0
Fax: 0711 / 9321 - 9500
E-Mail: info@ukbw.de

Einrichtung eines journalistischen Online-Angebots für Asylsuchende durch den SWR

Rundschreiben R 26527/2015 vom 24.11.2015

Der SWR hat ein journalistisches Onlineangebot unter der Bezeichnung „News for Refugees" eingerichtet, das sich gezielt und in verschiedenen Sprachen an Asylsuchende richtet, die in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz angekommen sind. Das beigefügte Schreiben vom 23. Oktober 2015 enthält hierzu nähere Informationen und wertvolle Link-Verweise.

Das vollständige Schreiben finden Sie hier.

Verkehrsregeln für Flüchtlinge

Rundschreiben R 26822 [PDF: 1,3 MB] vom 01.02.2016

Die in Deutschland geltenden Verkehrsregeln sind vielen Flüchtlingen nicht vertraut. Soweit in den Herkunftsregionen der Flüchtlinge das Verkehrsgeschehen weniger komplex ist, ist die hohe Verkehrsdichte in Deutschland unvertraut und mit Gefahren verbunden. Andere Gründe können die höhere Bedeutung individueller Umsicht am Verkehrsgeschehen in den Herkunftsländern von Flüchtlingen sein. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn in den Herkunftsländern Verkehrsregeln nicht von staatlichen Behörden im erforderlichen Umfang durchgesetzt werden.

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV), die Deutsche Verkehrswacht e. V., der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V. und die Unfallkassen der Berufsgenossenschaften werden die wichtigsten Verkehrsregeln allgemein und die wichtigsten Verkehrsregeln für das Fahrradfahren in Deutschland als mehrsprachige Broschüren herausgeben.

Die Broschüren werden in vier Varianten unentgeltlich erhältlich sein:

• Deutsch/Englisch/Arabisch
• Deutsch/Farsi bzw. Dari/Paschtu
• Deutsch/Französisch/Tigrinisch
• Deutsch/Albanisch/Kurdisch

Die Auswahl der Sprachen erfolgte unter anderem in Rücksprache mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die beiden Broschüren zu allgemeinen Verkehrsregeln einerseits und zum Thema Radfahren andererseits sollen in Kürze elektronisch auf der Website germanroadsafety verfügbar sein. Derzeit sind die Broschüren unter der genannten Adresse auf Deutsch erhältlich.

weitere Informationen

Kontakt

Herr  Gerhard Mauch
Städtetag Baden-Württemberg
Dezernat IV
Dezernent
Königstraße 2
70173 Stuttgart

Telefon:  0711 22921-22
Fax:  0711 22921-42
E-Mail schreiben
www.staedtetag-bw.de
Kontaktformular
Herr  Benjamin Lachat
Städtetag Baden-Württemberg
Dezernat III
Dezernent
Königstraße 2
70173 Stuttgart

Telefon:  0711 22921-30
Fax:  0711 22921-42
E-Mail schreiben
www.staedtetag-bw.de
Kontaktformular

Links

Dokumente