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Engagement und Ehrenamt


Die Kurzversion fasst die Arbeit der kommunalen Flüchtlingshilfe in einer Minute zusammen.

Eine engagierte Bürgerschaft ist die wichtigste Voraussetzung für einen demokratisch organisierten Staat. Die Bereitschaft, für das gemeinsame Ganze oder für bestimmte Belange Verantwortung zu übernehmen, ist Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft.

Nahezu 50 Prozent der Baden-Württemberger sind bürgerschaftlich engagiert. Ob in Vereinen, in einer örtlichen Initiative oder in einer politischen Partei – das soziale Klima einer Gesellschaft wird durch ihre engagierten Bürgerinnen und Bürger entscheidend geprägt.

Aktuelles

15.12.2016
Rundschreiben R 27970/2016 [PDF: 3,8 MB] vom 15.12.2016

Das Handbuch der Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung Baden-Württemberg (LAGO) richtet sich an das Ehren- und Hauptamt und bietet diesen fundiertes Handwerkzeug für die Zusammenarbeit und die Gründung von Arbeitskreisen in der Flüchtlingshilfe. Das „Handbuch für lokale Bündnisse gegen Rassismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" kann kostenfrei direkt bei der LAGO bestellt werden.
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22.11.2016
Am Mittwoch, 23. November 2016, findet die zweijährliche Hauptversammlung des Städtetags Baden-Württemberg statt. In Mannheim kommen knapp 600 Bürgermeister, Oberbürgermeister, Gemeinderäte und weitere Teilnehmer zusammen.

Der Städtetag hat dazu folgende Presseinformation zur Hauptversammlung (P 271/2016) [PDF: 49 KB] veröffentlich.
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21.11.2016
Der Newsletter [PDF: 120 KB] der LpB enthält Neuigkeiten zu den Themen: Regionalkonferenz Stuttgart am 26.11.2016; Kommunale Flüchtlingsdialoge: Neue Antragsfrist zum 31.12.2016; Vorträge zur Situation in den Herkunftsländern sowie zu Fluchtgründen und -ursachen; Aktionsfonds Qualifiziert.Engagiert. sowie Foto-Set „Ansichtssache(n)!“.
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15.11.2016
Auf den Seiten www.deutschland-kann-das.de der Bundesregierung erhalten Sie Informationen zur aktuellen politischen (Großwetter)lage, Best-Practice Strategien und Informationen zu über 750 Initivativen.

Hier können Sie auch den 14-täglichen Newsletter „Migration und Integration aktuell" bestellen.
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Kurzfilm: FLÜCHTLINGSHILFE KOMMUNAL 


Der Städtetag Baden-Württemberg stellt die Arbeit im Förderprogramm "Gemeinsam in Vielfalt - Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe" vor.

Die Kurzversion fasst die Arbeit der kommunalen Flüchtlingshilfe in einer Minute zusammen.

In vielen Mitgliedstädten des Städtetags Baden-Württemberg ist das Bürgerengagement eine wesentliche Stütze der „FLÜCHTLINGSHILFE KOMMUNAL“. In einer dreiminütigen Filmcollage wird dieser Aspekt des kommunalen Engagements in der Flüchtlingshilfe mit der Arbeit des Städtetags verbunden.

Der Kurzfilm wurde im Rahmen der Hauptversammlung des Städtetags am 23.11.2016 in Mannheim erstmals öffentlich gezeigt. Die Dreharbeiten fanden unter anderem beim zweiten Projekttreffen der vom Städtetag betreuten Projekte im Förderprogramm „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“ statt. Durch das Medium „Film“ kann die kommunale Arbeit einem breiten Publikum nähergebracht werden. 

Gerne können Sie die Filme auch im Rahmen der geförderten Projekte einem breiten Publikum vorführen (ausgenommen Kino).

Wir danken:

  • unseren Projektpartnern für die Mitwirkung am Film
  • der Stadt Lörrach für die Planung und Durchführung des dortigen Drehs sowie
  • den Filmkindern in Lörrach

Die Produktionsfirma vidream aus Freiburg war mit der Umsetzung des Films beauftragt.

Das Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration und aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg finanziert.

Regionalkonferenzen: Engagiert weiter! 

Im Rahmen des Programms "Flüchtlingshilfe durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft" setzt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg – in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg – ein Förderprogramm zur Basisqualifizierung für bürgerschaftlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe um.

Dabei bieten Regionalkonferenzen eine Plattform für den Austausch über die bisherigen Erfahrungen, die Weitergabe guter Beispiele und die Vernetzung untereinander.

Die Anforderungen und die Belastungen in den zurückliegenden Monaten waren für bürgerschaftlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe hoch und stellten eine Ausnahmesituation dar.

Mit dem Format der Regionalkonferenz bietet sich die Möglichkeit, den ehrenamtlich Engagierten für ihr schnelles und unbürokratisches Handeln zu danken und den Blick zurück und nach vorn zu richten. Nach vielen Monaten kurzfristigen Handelns sind nun mittel- und langfristige Strategien möglich und notwendig.

Es gilt auf kommunaler Ebene die Abläufe vor Ort zu optimieren, Ehrenamtlichen die Möglichkeit zur weiteren Qualifizierung zu ermöglichen und Strukturen zu entwickeln, die das ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingshilfe zukunftsfähig machen und sowohl Überlastungen wie auch Enttäuschungen im Ehrenamt verhindern.

Wenn Sie für Ihre Region Interesse an der Durchführung einer Regionalkonferenz haben können Sie sich gerne auf den Seiten der Landeszentrale für politische Bildung informieren und Kontakt zur Leiterin des Fachbereich aufnehmen.

Initiative für kommunale Flüchtlingsdialoge

Wie leben wir zukünftig zusammen?

Logo Flüchltingsdialoge.de

Viele Flüchtlinge werden in den nächsten Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Vor allem die Kommunen stellt dies vor große Aufgaben, denn die Integration findet vor Ort statt. Viele Städte und Gemeinden begeben sich auf den Weg und führen Debatten über die zukünftige Entwicklung und Maßnahmen, die es zu ergreifen gilt. Die Landesregierung möchte diese Bemühungen unterstützen.

Warum Flüchtlingsdialoge?

Zentrale Fragestellung der Dialoge ist, wie das Zusammenleben und die Integration als kommunale Gemeinschaftsaufgabe gelingen können. Die wesentlichen Themenfelder sind Bauen und Wohnen, Lernen und Arbeiten, Gemeinschaft sowie Sicherheit. Sie sollen im Dialog zwischen Verwaltung, Politik, Vereinen und Zivilgesellschaft, Flüchtlingen und Bürgerinnen und Bürgern bearbeitet werden. Viele Menschen machen sich aufgrund der hohen Zahl an Flüchtlingen Sorgen. Auch diese sollten in den Dialogen zur Sprache kommen. Neben den inhaltlichen Fragen geht es bei den kommunalen Flüchtlingsdialogen insbesondere darum, den Kommunen einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben, um dieses komplexe Thema nach dialogischem Prinzip mit vielen Akteuren aus Bürgerschaft, Verwaltung und Kommunalpolitik zu bearbeiten. Kommunen sollen dabei ihre Erfahrungen weitergeben und andere Kommunen beraten.

Die kommunalen Flüchtlingsdialoge sind ein Kooperationsprojekt von Staatsrätin Gisela Erler mit dem Städtetag und der Bertelsmann Stiftung. Mit dabei sind auch die Führungsakademie und die Landeszentrale für politische Bildung.

Als Ansprechpartner für interessierte Kommunen, insbesondere bei Fragen der finanziellen Förderung, steht die Stabsstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung beratend zur Verfügung (beteiligungsportal@stm.bwl.de, Tel.: 0711-2153-0).

Hier erhalten Sie Förderrichtlinie und Antrag 2017 [PDF: 326 KB] .

Die bisherige Erfahrung zeigt, dass die örtlichen Ausgangssituationen und Herausforderungen sehr unterschiedlich sind. Die Führungsakademie verfügt aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung über eine Vielzahl von Methoden, diese Prozesse bedarfsgerecht zu gestalten.

Weitere Informationen, Hinweise, erhalten Sie auf der neu eingerichteten Homepage www.fluechtlingsdialoge.de der Bertelsmann Stiftung.

Diese PPT fasst nochmals Arbeit und Auftrag der Flüchtlingsdialoge aktuell  zusammen (Stand: 13.09.2016).

Arbeitshilfen für das Ehrenamt

R 27668/2016 [PDF: 5,1 MB] vom 21.09.2016

Das Handbuch "Ankommen - Klarkommen" informiert einfach und verständlich über gesellschaftliche Werte und Regeln des Zusammenlebens in Deutschland und kann Haupt- und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe Gespräche mit geflüchteten Menschen über allgemein gültige Normen erleichtern.

„Das Buch mit seinen vielen Bildern und Botschaften kommt zum richtigen Zeitpunkt, weil wir jetzt alle Anstrengungen unternehmen müssen, den Neuankömmlingen unsere Denkweise, unsere Traditionen und unsere Erwartungen nahe zu bringen, damit sie hier klarkommen“, so das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg Gudrun Heute-Bluhm.

Rundschreiben R 26230/2015 vom 19.11.2015

Das Handbuch “Willkommen!“ wurde gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Akteuren aus der Flüchtlingsarbeit erstellt, um diejenigen bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen, die sich für dieses Ehrenamt interessieren oder vielleicht bereits schon dabei sind.

Um Ehren- und Hauptamtlichen bei der Arbeit mit Flüchtlingen zur Seite zu stehen, haben die Spitzenverbände der Caritas und der Diakonie in Baden-Württemberg eine Handreichung aufgelegt.

Gelungen ist auch der Online-Wegweiser für Kommunen des Deutschen Instituts für Urbanisitk (R 26498/2015 vom 18.11.2015).

weitere Informationen

Kontakt

Herr  Benjamin Lachat
Städtetag Baden-Württemberg
Dezernat III
Dezernent
Königstraße 2
70173 Stuttgart

Telefon:  0711 22921-30
Fax:  0711 22921-42
E-Mail schreiben
www.staedtetag-bw.de
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