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Publikationen

Broschüre "Die EU-Förderung der Integration von Migranten" (Oktober 2017)

Die Broschüre "Die EU-förderung der Integration von Migranten" wurde am 9. Oktober 2017 in Brüssel vorgestellt im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des Europabüros der baden-württembergischen Kommunen, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.

Im Heft werden die EU-Förderprogramme an 20 Beispiel-Projekten aus baden-württembergischen Kommunen vorgestellt.

Das Heft steht nicht mehr in gedruckter Form zur Verfügung, nur noch als pdf-Version.

Städtetagspublikation "Sport in der Stadt", erschienen im November 2016

Sport ist unter den vielen großen die größte Massenbewegung in den Kommunen. 3,7 Millionen Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger sind in Sportvereinen engagiert. Viele weitere betreiben Sport nichtorganisiert.

Die Dualität von organisiertem und nichtorganisiertem Sport fordert die Städte. Sie müssen für beide Seiten Grundlagen schaffen und zwischen ihnen ausgleichend wirken. Mit ihren begrenzten Ressourcen sollen sie zudem Sportmuffeln Anreize bieten, das Lager zu wechseln.

Diese Städtetagspublikation enthält Handlungsempfehlungen und zahlreiche Beispiele für gelungenen „Sport in der Stadt“.

Maßnahmenpaket zur Integration und Beschäftigung

Wirtschaft, Arbeitsverwaltung und kommunale Landesverbände schlagen ein Maßnahmenpaket zur Integration und Beschäftigung vor, das die wirklichen Ansatzpunkte und Prioritäten in der Integrationsagenda definiert und dabei unterschiedliche Zielgruppen berücksichtigt. Dieses Papier wurde am 11. August 2016 veröffentlicht. Das Papier finden Sie hier

Die Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne“ liegt aktualisiert mit Stand Juni 2016 vor

Die aktualisierte Fassung der Arbeitshilfe bietet einen Überblick über Aktionspläne in zehn baden-württembergischen Städten. In vielen Beteiligungsprozessen von Verwaltung und Bürgerschaft wurden die Aktionspläne erarbeitet, sind mittlerweile veröffentlicht und erste Schritte der Umsetzung erfolgen.

In der aktualisierten Fassung können Sie die aktuellen Links zu den Aktionsplänen nutzen!

Die Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne“ 2016 finden sie hier

Kongress "Die europäische Stadt - Stadt in Europa"

Das Magazin zum Kongress "Die europäische Stadt - Stadt in Europa finden Sie hier

Das Video der Carl-Hofer-Schule Karlsruhe finden Sie hier

Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne Inklusion"

Im Rahmen der Arbeit der Kommunalen Beratungsstelle Inklusion und dem dort angesiedelten Kompetenznetzwerk Inklusion wurde die Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne“ erstellt.

Die Arbeitshilfe entstand vor dem Hintergrund, dass viele Städte sich der Aufgabe der UN-BRK stellen und überlegen, wie sie ein Konzept zur Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens erstellen können. Hier gibt es zahlreiche erfolgreiche Beispiele auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg, einen Landesaktionsplan und viele andere Beispiele auf Bundes-, Länder- und Kommunaler Ebene.

Die Arbeitshilfe bildet einen wichtigen Meilenstein im Projekt. Sie gibt anderen Städten die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen, wie Prozesse verortet und strukturiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden.

Die Arbeitshilfe dient somit sowohl Kommunen, die Anregungen und Praxisbeispiele suchen (zur Planung), als auch denen, die sich bereits mitten im Prozess befinden oder diesen bereits abgeschlossen haben (zur Erfassung, Dokumentation und Kommunikation). Dabei handelt es sich um ein ebenso dynamisches Instrument wie bei vielen Aktionsplänen selbst. Es soll nicht einfach den Stand in den Kommunen zu einem bestimmten Zeitpunkt erfassen, sondern, unter Federführung der Kommunalen Beratungsstelle, Inklusion kontinuierlich fortgeschrieben, ergänzt und angepasst werden.

Der „kommunale Aktionsplan“ bietet als Instrument und Methode zur Umsetzung der Ziele der UN-BRK ein mögliches Format. Je nach Strukturen vor Ort können alternative Gelegenheiten und Anlässe genutzt werden, das Thema und die Umsetzung der Ziele in der Stadtgesellschaft zu verankern (z. B. integrierte Stadtentwicklungskonzepte, Leitbildprozesse etc.).

Die Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne Inklusion“ finden Sie hier

Broschüre „Lebensraum Stadt. Inklusion Kommunal. Reportagen und Momentaufnahmen zur Inklusion“

Die Wege zu einer inklusiven Stadt sind vielfältig und das gemeinsame Gehen dieser Wege, die Einbindung möglichst aller Akteure vor Ort in laufende Gestaltungsprozesse im Sinne einer integrierten Stadtentwicklung, unerlässlich. Die neueste Städtetagspublikation „Lebensraum Stadt. Inklusion Kommunal.“ bildet dies in aktuellen Momentaufnahmen anschaulich ab.

In beeindruckenden Reportagen werden Menschen und Projektansätze dargestellt, die sich um die Verwirklichung der Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention bemühen. Beispielhaft stehen Handlungsfelder wie Wohnen, Arbeit, Beteiligung, frühkindliche Bildung im Vordergrund und zeigen, wie vor Ort Inklusion gelebt, gefühlt und in Kooperation von vielen Akteuren umgesetzt wird. Die Texte und Fotos machen deutlich, dass es um einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag geht, der prozesshaft und in Teilschritten vollzogen wird.

Die Broschüre „Lebensraum Stadt. Inklusion Kommunal. Reportagen und Momentaufnehamen zur Inklusion“ finden Sie hier

Handreichung "Kommunale Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg"

Die Schaffung positiver Lebensbedingungen für Familien, Kinder und Jugendliche gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Kommunen und ist ein bedeutender Standortfaktor. Die Planung, Gestaltung und Steuerung aller Leistungen der Kommunalen Kinder- und Jugendarbeit, die Bereitstellung von Einrichtungen und Angeboten sowie die Beteiligung an kommunalen Planungsprozessen gehören zu den fachlichen Aufgaben der Kommunalen Jugendreferate, die damit die kommunalen Fachstellen für Kinder- und Jugendangelegenheiten sind.

In einem neuen Handreichungspapier hat die gemeinsame Arbeitsgemeinschaft der Jugendreferate im Städtetag Baden-Württemberg und im Gemeindetag Baden-Württemberg die Aufgabenbereiche Kommunaler Jugendreferate und deren strukturelle Einbindung in die kommunale Verwaltung dargestellt. Die Handreichung ist kein vorgefertigtes Rahmenkonzept, sondern eine „baukastenähnliche“ Arbeitshilfe zur passgenauen Entwicklung einer Kommunalen Kinder- und Jugendarbeit unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedarfslagen und Strukturen der jeweiligen Kommune.

Für Politik und Verwaltung bietet die Handreichung ein Raster für die systematische Beschreibung auszuwählender Aufgaben und Ziele für Kommunale Jugendreferate und deren Ausstattung. Den pädagogischen Fachkräften dient die Handreichung als Handlungsorientierung. Sie wurde in der Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur und Sport am 16. Mai 2014 in Freiburg beraten und beschlossen.

Die Handreichung "Kommunale Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg" finden Sie hier